Die Technische Universität Darmstadt ist ein Traum für Tüftler.
Bei den RoboCup-Weltmeisterschaften 2010 sind die Darmstadt Dribblers
, das Team der TU Darmstadt in der Humanoid-Liga (Kid-Size),
erneut Weltmeister geworden. Mit 8 Siegen in 8 Spielen haben sie ihren Titel von 2009 souverän verteidigt.
Das Institut für Elektromechanische Konstruktionen lädt jedes Jahr zu verschiedenen Wettbewerben im Bereich Konstruktion ein.
Durch die Arbeit von Studenten sind bereits elektromechanische Nussknacker, Dartwerfer, Weizenbier-Einschenker und ein
Schoko-Doppelkeks-Trenn-Roboter entstanden.
DART Racing ist das Formel 1 Team
der TU.
Sie entwickeln und designen eine Rennwagen und nehmen an internationalen Studentenmeisterschaften teil.
Material und Gelder werden von bekannten Konzernen, mit denen die Studenten in enger Zusammenarbeit stehen, zur Verfügung gestellt.
Die engen Kontakte zwischen Hochschulen und regionaler Wirtschaft vertiefen sich einmal im Jahr besonders intensiv auf der
Konaktiva
.
Diese von Darmstädter Studierenden initiierte und organisierte dreitägige Messe ist ein Präsentationsforum für Unternehmen und
zugleich eine Job-Börse für die Hochschulabsolventen. Begleitende Vorträge und Workshops, Beratungsgespräche an den Messeständen
werden jährlich von mehr als 12.000 Studierenden besucht.
Laut den Personalchefs der größten deutschen Unternehmen zählt die TU Darmstadt zu den besten Hochschulen der Republik.
Zu diesem Ergebnis kommt das 2010 veröffentlichte Uniranking der WirtschaftsWoche
, für das über 500 Personalchefs aller
Branchen die deutschen Top-Universitäten beurteilten. Im Fach Wirtschaftsinformatik hat die TU Darmstadt ihre Spitzenposition
unterstrichen - nach Ansicht der Personalexperten bildet die TU Darmstadt den besten Nachwuchs in dieser Sparte aus. Im Fach
Elektrotechnik erringt die TU Darmstadt Rang zwei hinter der RWTH Aachen. Auch in den Fächern Maschinenbau und
Wirtschaftsingenieurwesen genießt die TU Darmstadt sehr hohe Wertschätzung: Hier reihte sich die TU Darmstadt jeweils hinter
der RWTH Aachen und dem Karlsruher Institut für Technologie auf Platz drei ein. In Informatik und den Naturwissenschaften setzten
die Manager die TU Darmstadt jeweils auf Rang vier. Mit diesem Abschneiden bestätigt die TU Darmstadt ihre Spitzenplatzierungen
in den Rankings der WirtschaftsWoche
der vergangenen drei Jahre.
Die Fachhochschule Darmstadt genießt ebenfalls ein hohes Ansehen, vor allem der Fachbereich Informatik, der mit 1.600
eingeschriebenen Studierenden der größte seiner Art in Deutschland ist. Universität und Fachhochschule, beide sind sie
schwerpunktmäßig den Realien
verschrieben, also den Technik-, Ingenieurs- und Naturwissenschaften. Der enge Bezug zu aktuellen
Praxisanforderungen der einzelnen Bereiche schon während des Studiums macht die Hochschulabsolventen zu stark umworbenen
Berufsanfängern. Der Praxisbezug ist neben dem breiten Angebot an spezifischen Studiengängen und der guten technischen und
personellen Ausstattung der einzelnen Bereiche natürlich ein guter Grund, aus dem so viele Studieninteressierte hierher zieht.
Die Studierenden kommen aus allen Ecken Deutschlands und der Welt nach Darmstadt.